1921 - 1945
1946 - 1955
1956 –1970
Albert Werner übernahm die Abteilung und verhalf ihr zusammen mit Josef Staudhammer und Fritz Fleischmann zu "altem Glanz". Anfang der 60er Jahre kam mit Klaus Trommer ein Trainer hinzu, der die Aktiven bis zur bayerischen Spitze führte. Der Lohn seiner Arbeit waren die Erfolge des Teams bestehend aus Paul Lenk, Manfred Kastner, Ursel Schandl, Egon Noichl, Josef Kain, Peter Günther, Dieter Meister, Lothar Musselmann, Walter Pscheid, Horst Müller sowie den Geschwistern Konrad, Peter und Anneliese Kneschaurek. Hier ist allen voran jedoch Walter Berchtold zu nennen, der 1966 deutscher VoW-Meister über 200 m Rücken wurde und dafür wie auch für seine drei bayerischen Meistertitel über 100, 200 und 400 m Freistil den Ehrenbrief der Stadt Rosenheim erhielt. Zwei wichtige Ereignisse prägten das Jahr 1969. Werner Albert starb und rieß eine kaum schließbare Lücke in die Abteilung. Gleichzeitig eröffnete das Hans-Klepper-Hallenbad seine Pforten, wo die Abteilung Egon Noichl kommissarisch weiterführte.
1971-1980
Anfang der 70er beherrschten Josef Obermayr und die Gebrüder Bernhard und Wolfgang Weigl die Rosenheimer Schwimmszene. Unter Trainer Konrad Kneschaurek gelang es Josef Obermayr als ersten Innstädter unter die 1-Minuten-Grenze über 100 m Freistil zu schwimmen. Unter der Leitung von Margit Berchtold nahm der Schwimmsport in Rosenheim mit den Aktiven Michael Kas, Peter Seibold, Reinhold Neider, Helmut Wild, Kirsten Nühlen, Gudrun Wittmann, Hermann Spensberger, Hans Schrubar sowie den heute noch Aktiven Mastersschwimmerinnen Christa Wild (jetzt Martens) und Heidi Wild (jetzt Leitmannstetter) seinen Aufschwung. Als Trainer verstand es Reinhold Neider den Aktiven Gabi Biedermann, Michael Enzinger, Robert Weiß, Peter und Klaus Deutinger zu guten Leistungen zu verhelfen.
1981-1990
1983 fand Uwe Werkhausen den Weg nach Rosenheim, wobei er ab 1986 durch den Zugang des Ehepaares Seidak mehr als unterstützt wurde. Das Organisationstalent von Frank Seidak und die Trainerqualitäten von Uwe Werkhausen brachten der Schwimmabteilung einen nie gekannten Aufwärtstrend in Bayern. Man kannte bzw. kennt in Fachkreisen weitgefächert den Namen TSV 1860 Rosenheim. Anfang dieses Jahrzehnts tauchten Namen auf, welche heute noch in Rosenheim Bedeutung haben, dies sind Jochen Helwig, Heinz Lanner, Christian Schmid, Simone Reinwald, Thomas Bachun, Martin Jirka, Stefan Gleissner, Fritz Fischer, Christian Mund, Alfons Puschey und Jürgen Büchl.
1991 – 2000
Seit 1992 liegt die Abteilungsleitung in den Händen von Gerhard Kehrt. Zusammen mit Frank Seidak holte er die Bayerischen Seniorenmeisterschaften 1992 und 1996 nach Rosenheim. Hier glänzten mit dem Gewinn von Bayerischen Meistertiteln Marinus Fischbacher, Walter Berchtold, Christa Martens und Krastan Koprinkov. 11mal Edelmetall gab es 1992 bei den Bayerischen Jugendmeisterschaften in Regensburg durch Julia Funk, Ann-Christin Grädler, Michael Schnaiter, Thomas Ohlwärter und Christine Seidak. Und erstmals waren im deutschen Staffelfinale der Jugend unter den besten 10 Mannschaften die Mädchen Daniela Aschenbrenner, Julia Funk, Sandra Graf, Christine Seidak und Sabine Schnaiter vertreten.
ab 2001
Das Jahr 2001 begann mit zwei phantastischen Vereinsrekorden im Rahmen der DMS durch Sebastian Steck über 100 m Freistil in 0:52,30 und 200 m Freistil in 1:54:13.(Doris Seidak)