Großartigen Schwimmsport im Freiwasser geboten
now - Es war eine rundum gelungene Schwimmveranstaltung, die Prien vom vergangenen Freitag bis Montag gesehen hat. Durch hervorragende Organisation dieser Int. Deutschen Freiwassermeisterschaften bestach die Schwimmabteilung des TSV 1860 Rosenheim, die von allen Seiten des Deutschen Schwimmverbands (die beiden Vize-Präsidenten Thomas Wupperfeld und Eckehard Gebauer, sowie Manfred Dörrbecker, Beauftragter der Koordination der Wettkampfbestimmungen waren vor Ort) gelobt wurde. Die Wassertemperatur schwankte im laufe der vier Tage zwischen 18 und 20 Grad Celsius - für Freiwasserschwimmer fast optimale Bedingungen, auch wenn vereinzelte Sportler das Wasser als zu kühl empfanden und ihre Wettkämpfe vorzeitig beendeten. Bei allen Rennen über zweieinhalb, fünf, zehn und 25 Kilometer galt es jeweils einen 1250 Meter-Rundkurs (mit vier Pflichtbojen und zwei Orientierungsbojen) zu umschwimmen, der von mehreren Begleitbooten der Wasserwacht und Kajaks gesichert wurde.
Der Wettkampf begann am Freitag mit den Rennen über zehn Kilometer. Diese Strecke wird in Peking erstmals olympisch sein, hier sind dann bei den Herren Thomas Lurz aus Würzburg und bei den Damen Angela Maurer aus Wiesbaden für Deutschland am Start. So starteten zunächst 24 Herren auf den Rundkurs und so lagen bei "Rennhalbzeit" noch elf Schwimmer in der Spitzengruppe, die sich nach 7,5 Kilometer auf sieben Aktive reduzierte. Lag nach 8,75 Kilometer noch der Mexikaner Luis Escobar (er startet ebenfalls bei den olympischen Spielen) knapp vorne, entschied am Ende der Student Toni Franz vom SC DHfK Leipzig den Wettkampf in 1:57:57,78 Stunden zu seinen Gunsten. Knapp dahinter schlug Escobar in 1:58:00,43 Stunden als Zweiter an, Dritter wurde Andreas Waschburger (SSG Saar Max Ritter) in 1:58:14,49 Stunden.
War dieser Herren-Lauf schon mitreißend, so schalteten die Damen noch einen Gang höher. Die drei Top-Favoritinnen Britta Kamrau-Corestein (Rostock), Nadine Pastor (SG-EWR-Rheinhessen-Mainz) und Cathleen Rund (Wiesbaden) setzten sich bereits in der ersten Runde vom Feld ab und legten in den darauffolgenden Runden einen immer größeren Abstand zu den Verfolgerinnen. Besonders beeindruckend für Zuschauer und "Freiwassersport-Laien" - die drei Damen wechselten sich an jeder Boje mit der Führungsarbeit ab und erst etwa 200 Meter vor dem Ziel kam es zum "Show-down". Hier musste Kamrau-Corestein (verpasste die Olympiaqualifikation nur ganz knapp) etwas abreißen lassen und am Ende hatte Pastor nach 2:03:14,52 Stunden die Hand um genau zweieinhalb Sekunden früher am Anschlagbrett als die frühere Beckenschwimmerin und Bronzemedaillengewinnerin von Atlanta 1996 (über 200 Meter Rücken) Cathleen Rund. Kamrau-Corestein kam nach 2:03:24,74 Stunden auf den noch immer hervorragenden dritten Rang.
Weiter ging es am Freitag Nachmittag mit den 2,5 Kilometer der Masters, die in Altersklassen gewertet wurden. Hier gab es viele knappe Entscheidungen: In der AK 20 belegten die "Dauerstarter des Wochenende" Constantin, Maximilian und Alexander Hützler (vom SC Oberursel) die Plätze 1, 3 und 4, den Dreifachsieg der Hützler-Brüder konnte lediglich Marcus Rosenmeier vom SV Würzburg 05 als Zweiter verhindern. Constantin war übrigens in 30:10,62 Minuten Tagesschnellster. Weitere Sieger der Herrenwertungen waren in der AK 25 Daniel Unger (Ohligser TV 1888), in der AK 30 Till Richter (SSG 81 Erlangen), in der AK 35 Jan Gräfe (SC Empor Rostock 2000), in der AK 40 Thomas Kipp (DSW 1912 Darmstadt), in der AK 45 Peter Fischer (SSG Neckarsulm), in der AK 50 Klaus Dahlinger (SG Stadtwerke München), in der AK 55 Joachim Boldt (Kaltenkirchener TS 1894), in der AK 60 Klaus-Dieter Gerlang (USV Halle), in der AK 65 Hilrich Lüpkes (SV Neptun Emden). In der AK 70 gewann der im Jahr 1935 geborene Peter Fasching (SC Wasserfreunde München) in 54:19,14 Minuten, er war auch der älteste Teilnehmer des Feldes.
Enge Rennen lieferten auch die Damen ab. Hier siegte in der AK 20 Marit Blömer (SG Ruhr) und in der AK 25 Sandra Cummerow (Berliner TSC). In der AK 30 war die Elmshornerin Katja Trosien in der Zeit von 32:47,99 Minuten die schnellste Frau über 2,5 Kilometer und verwies Sarah Richter (SSG Erlangen) und Renate Forstner (vom gastgebenden TSV 1860 Rosenheim) auf die Plätze 2 und 3. In der AK 35 gewann Sandra Albrecht aus Lindau (im Jahr 2009 Schauplatz der Int. Deutschen Freiwassermeisterschaften) vor Kim Stüber vom TV Mengen. Siegerinnen der Altersklassen 40 und 45 wurden Susanne Reibel-Oberle (SSV Lahr) und Margit Bohnhoff (Wasserfreunde Spandau 04). Unter den Klängen von Abba begrüßte DJ und Sprecher Peter Wichert die Damen ab Altersklasse 50 zurück im Zielgarten. Die AK 50 gewann Angela Kloppenburg (SSV Meschede) vor der Überraschungs-Zweiten Heidi Leitmannstetter (TSV 1860 Rosenheim), die knapp vor der Martina Markus (SC Delphin Ingolstadt) anschlug. Siegerinnen der AK 55 und 60 waren Christa Reinhart (TSV Hohenbrunn-Riemerling) und Marlies Fieguth (TPSV Enkenbach). In der AK 70 trotze Sigrid Nowak vom TSV Zirndorf dem aufkommenden Wellengang und gewann eine verdiente Goldmedaille.
Der Samstag gehörte zunächst wiederum den Masters, die ihre internationalen deutschen Meister über 5 Kilometer suchten - und fanden. So war in der AK 20 der Würzburger Armin Gress in 59:18,62 Minuten der einzige Schwimmer, der unter der magischen Stundenmarke blieb. In der AK 25 gewann Christopher Nordmeyer aus Würzburg, in der AK 30 Steffen Auhl (SG Frankfurt), in den Altersklassen 35 und 40 wiederholten Jan Gräfe und Thomas Kipp ihre Erfolge vom Vortag auch über die doppelte Distanz. In der AK 45 hatte Hans-Joachim Söll (TG Geislingen) die Hand um nur drei Sekunden vor Jens Ublich vom Schwimmclub Chemnitz am Anschlagbrett, während in der AK 50 Bernd Fischer (Hennefer TV) vor Andreas Lorenz vom TSV Regen blieb. Die Siege in den Altersklassen 55, 60 und 65 trugen Berthold Krikowski (SG Essen), Peter-Alois Becker (TSV 1860 Ansbach) und Hilrich Lüpkes (SV Neptun Emden) davon. Mit 74 Jahren war Peter Kalmar aus Hamburg übrigens ältester Teilnehmer und gewann in 1:51:31,78 Minuten vor Klaus Himmerkus (Flensburger SK) die AK 70-Wertung.
Bei den Damen war - wie schon über die halbe Distanz - Katja Trosien (AK 30) vom Swim-Team Elmshorn mit der Zeit von 1:07:06,21 Stunden die Schnellste. Auch auf dem Silber- und Bronzerang gab es eine Parallele zu den 2,5 Kilometern: Sarah Richter (Erlangen) vor Renate Forstner lautete der Endstand. Und auch in der AK 20 und AK 25 gab es die selben Siegerinnen: Marit Blömer und Sandra Cummerow strahlten mit den Goldmedaillen um den Hals. In der AK 35 war diesmal Kim Stüber schneller als Sandra Albrecht, während die Gewinnerinnen der Altersklassen 40 und 45 wiederum Susanne Reibel-Oberle und Margit Bohnhoff hießen. Die AK 50 entschied Marion Hillenbrand (SG Stadtwerke München) für sich, in der AK 55 behielt Christa Reinhart vor Elke Ortloff (SSV Ostring) und Sigrid Funk (TSV 1860 Rosenheim) die Oberhand. In den Altersklassen 60 und 65 schlugen Marlies Fieguth und Haide Klüglein (Flensburger SK) jeweils als Erste an.
Am späten Samstag Nachmittag trug die Jugend der Jahrgänge 1992 bis 1994 ihre Wettkämpfe über 2,5 Kilometer aus. Hier tummelten sich vier Schwimmer innerhalb von zwei Sekunden und so gewann im Jahrgang 1994 Rob Muffels vom Swim-Team Elmshorn in 30:03,93 Minuten und war damit schnellster Jugendlicher. Den Jahrgang 1993 gewann Steffen Schmitt von der SSG Saar Max Ritter, den Jahrgang 1992 Michael Ozerov vom Erfurter SSC/Team Thüringen in 30:04,24 Minuten vor Florian Dörries (SG Elbe) in 30:05,52 Minuten und Sebastian Gress (SV Würzburg 05) in 30:05,96 Minuten. Aus Rosenheimer Sicht kam hier Stefan Sedlmair (Jahrgang 1993) in der ersten Verfolgergruppe in neuer Vereinsrekordzeit von 31:53,05 Minuten als Sechster ins Ziel. Bei den Mädchen siegte im Jahrgang 1994 Claire Hittinger (SSG Saar Max Ritter) in 32:59,65 Minuten, im Jahrgang 1993 Maike Marschall (DLGR Weimar/Team Thüringen) und im Jahrgang 1992 Sophie-Elisabeth Drews (Erfurter SSC/Team Thüringen). Die Rosenheimerin Stefanie Then belegte in guten 37:19,24 Minuten Platz 7.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen der 5 km-Rennen, wobei zunächst die Jugend ihre deutschen Meister suchten. Und wie schon tags zuvor hieß der Gewinner des Jahrgangs 1994 Rob Muffels vom Swim-Team Elmshorn, der in 59:45,96 Minuten souverän gewann. Im Jahrgang 1993 hatte sein Vereinskamerad Hendrik Rijkens die Hand weniger als Sekunde vor Lukas Kling vom SV Würzburg am Anschlag. Stefan Sedlmair platzierte sich bei regnerischem Wetter in 1:07:12,30 Minuten als Neunter im vorderen Mittelfeld. Im Jahrgang 1992 siegte Axel-Carlo Mitbauer (SGR Karlsruhe) in 59:25,52 Minuten, im Jahrgang 1991 Oliver Kling vom SV Würzburg 05 in 59:19,68 Minuten vor Tom Roth vom BSV Medizin Marzahn, der zweieinhalb Sekunden nach Kling anschlug. Gold im Jahrgang 1990 holte Andre Biere (SSG Bremen/Bremerhaven) in 59:17,40 Minuten, während es im Jahrgang 1989 sehr eng war. Am Ende hatte Till Hinrik Muffels vom Swim-Team Elmshorn das bessere Ende für sich und gewann in 58:57,43 Minuten knapp vor Jörn Malich (Potsdamer SV) in 58:59,99 Minuten und Joseph Kleindl (SSF Bonn) in 59:11,68 Minuten. Dieses Ergebnis war auch zugleich der Endstand in der Jugend-EM-Wertung (Jahrgänge 1989 bis 1991).
Nicht minder spannend war es bei den Mädchen: Im Jahrgang 1994 gewann Lea Heilmann vom SV Olympia Rostock, im Jahrgang 1993 - wie am Vortag über die Halbdistanz - Maike Marschall. Doch diesmal hatte sie wesentlich mehr zu kämpfen, denn die Zweitplatzierte Luisa Scharf vom Erfurter SSC/Team Thüringen war nur 2,16 Sekunden hinter ihr, weitere sechs Sekunden später folgte Sarah Bosslet (SSG Saar Max Ritter). Im Jahrgang 1992 siegte Annika Traxel (SG-EWR-Rheinhessen-Mainz) in 1:03,02,18 Minuten vor Sophie-Elisabeth Drews. Die beiden Mädchen standen belegten auch in der Jugend-EM-Wertung (Jahrgänge 1990 bis 1992) die beiden ersten Plätze. Dritte dieser Wertung, dafür Goldmedaillengewinner im Jahrgang 1991 wurde Lydia Winkler (SSV Leutsch) in der Zeit von 1:03:54,27 Minuten. Den Jahrgang 1990 dominierte Mascha Traxel (Mainz) in 1:03,59:37 Minuten.
Am Sonntag Nachmittag kam es schließlich zu dem mit Spannung erwarteten Verfolgung über 5 Kilometer der offenen Wertung. 17 teilnehmende Herren standen bereit und verließen durch Schiedsrichterpfiff im Abstand von 30 Sekunden den Steg. Die Reihenfolge wurde am Freitag ausgelost. Und es war eine Premiere, denn noch nie wurde eine deutsche Meisterschaft auf diese Weise entschieden. Der Grund, diese Wettkampfform (ähnlich wie beim Radfahren das Einzelzeitfahren) zu wählen, lag jedoch auf der Hand, da die Europameisterschaft über diese Strecke im September 2008 in Dubrovnik ebenfalls in dieser Form ausgetragen wird. Die Spannung am See war spürbar und so begann der als Neunte gestartete Thomas Lurz vom SV Würzburg 05 (deutscher Olympiastarter im Freiwasser mit zahlreichen Deutschen, Europa- und Weltmeistertitel) eine beispiellose Aufholjagd. Auch der als Siebte gestartete 10 Kilometer-Champion vom Freitag, Toni Franz, machte Position um Position gut. Als die vierte und letzte Runde eingeläutet wurde, ging Lurz schließlich auch an Franz vorbei und so war ihm der Titel in der Zeit von 54:19,90 Minuten nicht mehr zu nehmen. Die Silbermedaille sicherte sich Franz in 55:26,43 Minuten vor Lurz' Vereinskollegen Jan Wolfgarten (55:56,40 Minuten). Diese drei Aktiven werden Deutschland bei der EM in Dubrovnik von 9. bis 14.September 2008 vertreten. Der als Erster gestartete Christian Reichert (SC Wiesbaden) schwamm ein beherztes Rennen, ließ sich nicht überholen und wurde eine knappe Sekunde hinter dem Würzburger Christian Hein (Mainz) Fünfter.
Am Ende siegte nur die Vernunft
20 Minuten vor dem geplanten Beginn des "Damen-Verfolgers" wurde es dunkel am Chiemsee, der Wetterbericht prophezeite Sturm und Gewitter und Schiedsgericht, Wasserwacht und Organisationsleitung entschieden auf "abwarten". Nach einer einstündigen Pause traute man sich schließlich doch das Rennen zu starten, doch noch bevor die erste Schwimmerin zum ersten Mal den Rundkurs umrunden konnte, folgte der Donner und der Wettkampfabbruch - eine sinnvolle Entscheidung für die Gesundheit der Sportler, was in manch anderen Sportarten Schule machen sollte. Schließlich wurden schon mehrfach (beispielsweise im Skispringen und im Ski alpin) Wettkämpfe durchgezogen, die teilweise mit bösen Verletzungen endeten. So wurden die 1250 Meter-Split-Zeiten genommen und die Damen konnten - verständlicherweise mit enttäuschten Gesichtern, dafür allerdings in bester gesundheitlicher Verfassung - den See verlassen. Zum Zeitpunkt des Abbruchs war Nadine Pastor die Schnellste (15:01,08 Minuten), knapp dahinter waren Britta Kamrau-Corestein (15:05,49 Minuten) und Cathleen Rund (15:06,49 Minuten). Dieses Trio wird Deutschland voraussichtlich bei der EM vertreten. Auch wenn das Rennen bis zum Schluss sicherlich nicht an Spannung zu überbieten gewesen wäre, war der Abbruch aus Sicherheitsgründen die beste Entscheidung.
Der letzte Höhepunkt des Internationalen Deutschen Freiwassermeisterschaften 2008 bildete die 25 Kilometer-Entscheidung. Die sechs Damen Cathleen Rund, Britta Kamrau-Corestein, Annegret Braun (Rostock), Christina Krienke (Mainz), Katharina Braun (Wacker Burghausen) und Franziska Jordan (Rostock), sowie die sechs Herren Christof Wandratsch (Burghausen), Till Richter, Christian Reichert, Sergej Bauer (beide SC Wiesbaden) Vincent Kirsten (Rostock) und Andreas Waschburger gingen zum Start und begaben sich auf den Rundkurs, den es 20 Mal zu umschwimmen galt. Dieses Rennen stand aufgrund der Wetterverhältnisse aber unter keinem guten Stern und so erlebten die Sportler und ihre Betreuer, die am Verpflegungssteg standen, mal Regen und mal Sonne. Zusätzlich hatten die Aktiven noch mit Wellengang zu kämpfen, der schließlich schnellere Zeiten verhinderte, wobei auch mehr als die Hälfte der Marathon-Schwimmer das Rennen noch während der ersten 15 Kilometer vorzeitig beendeten. Nach 17 Runden musste mit Titelverteidigerin Christina Krienke (SG-EWR-Rheinhessen Mainz) die drittletzte Frau der Konkurrenz den Wettkampf entkräftet aufgeben, kurz zuvor stiegen bereits Katharina Braun (Jahrgang 1990), die eine großartige Leistung ablieferte und Andreas Waschburger aus dem Wasser. Als die nach 18 Runden führende Cathleen Rund zur Verpflegungsstation kam, erhielt sie von ihrem Lebensgefährten und Trainer Oliver Großmann ein Plakat vor die Nase gehalten, auf dem "willst du mich heiraten?" zu lesen war. Eine ernstzunehmende Antwort war ihr angesichts der Strapazen jedoch weder zu diesem Zeitpunkt noch bei der Siegerehrung zu entlocken. Nach 5:15 Stunden hatten Rund und auch Wandratsch 23,75 Kilometer absolviert. Zu diesem Zeitpunkt lagen nur noch Kamrau und Richter im Kurs. Während Wandratsch und Rund auf der letzte Runde unterwegs waren, setzte starker Regen und Wind ein und das Kampfgericht beendete den Lauf aus Sicherheitsgründen vorzeitig, da auch Donner ein Gewitter ankündigte. So heißen die deutschen Meister über 25 Kilometer Cathleen Rund und Christof Wandratsch, die Vize-Meister Kamrau und Richter.
Erfolgreichster Verein an den vier Wettkampftagen war der Swim-Club Elmshorn mit sieben Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille vor der SG-EWR-Rheinhessen-Mainz (5x Gold und 1x Silber) und dem SV Würzburg 05 (4x Gold, 3x Silber und 3x Bronze).